BIRKENSTOCK Classic Damen Arizona Leder Softfootbed Pantoletten Grau Metallic Anthracite 38 EU rCyV3NNUiF

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BIRKENSTOCK Classic Damen Arizona Leder Softfootbed Pantoletten, Grau (Metallic Anthracite), 38 EU
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Leben

3. Februar 2011 um 23:31

Veröffentlicht von Nicola

Selbst gestaltete Tank Tops für meine Freundinnen und mich, um bei den gemeinsamen Inline-Fahrten durch diverse Rollnächte zu glänzen. Das war letztes Jahr meine Idee und ich fand im Internet schnell einen Anbieter, der mein selbst entworfenes Logo auf ein Oberteil presste. Was dabei rauskam entsprach einem dünnen Shirt in gefühlter XXS Größe, dass ich selbst meiner 6-jährigen Nichte nicht als “hippes Geschenk” verkaufen konnte. Das wäre mir in der Druckbar nicht passiert!

Als 17-Jähriger hatte Lorenz Amend die Idee, eigene Stadtteil T-Shirts zu entwerfen und in kleinen Mengen zu verkaufen. Er sammelte Erfahrungen und Aufträge, so dass er im Jahr 2008 ein kleines Ladenlokal auf der Lindenstraße bezog. Gemeinsam mit seinem Freund Patrick van den Heuvel eröffnete er dann im Herbst 2009 das geräumige Studio im Hinterhof der Ackerstraße 191.

Als ich den Laden Mal betrat, war ich echt beeindruckt. Viel Raum, viel Farbe, Stoffe, Folien, junge Männer und eine Menge interessante Motive. Ich mag Orte, an denen man vom kreativen Potential und Geschick der Menschen förmlich angesprungen wird. Die Druckbar ist so ein Ort. Alles dreht sich um die persönliche Betreuung und Beratung der Kunden.

Shirts, Stoffe, Banner, Poster, Folien, Fensterbeschriftungen, Aufkleber und was einem sonst noch in den Sinn kommt ist hier bedruckbar. Sei es nach klaren Vorgaben mit exakten Farbangaben oder nur nach unfertigen Skizzen auf Papier. Bei der Ausarbeitung eines Entwurfes hilft das Team gerne weiter. Möchte man auf Nummer Sicher gehen, ist die Anfertigung eines Muster Shirts ist auch kein Problem.

Ebenso überrascht war ich davon, dass hier auch Graffiti-Aufträge entgegen genommen werden. Dabei kann man erneut voll auf die Flexibilität, Beratung und Kreativität der Druckbar zählen. Neben Fassaden, Messetänden, Bühnenbildern und Showrooms können auch ganze Fahrzeuge oder Möbel besprüht werden. Selbstverständlich verkauft das Team auch entsprechenden Graffiti Bedarf und das Zubehör.

Für die anstehende Rollnacht-Saison werde ich das Thema Tank Tops wohl nochmal in Angriff nehmen. Diesmal setze ich jedoch nicht auf den Billiganbieter aus dem Internet, sondern laufe einfach nach Flingern in die Druckbar. Ich bin sicher, dass ich hier Shirts erhalte, die meine Freundinnen und mich auffalend gut in Szene setzen.

Wegweisende Einführung in die Rückversicherung

15 July 2013

Rückversicherer unterstützen Erstversicherer, indem sie einen Teil ihrer Schadenlast übernehmen. Rückversicherer tragen zur Stabilisierung der Ergebnisse der Erstversicherer bei und fördern Wachstum und Innovation. Ausserdem investieren Rückversicherer grosse Summen an den Aktienund Kapitalmärkten und schaffen damit beträchtlichen Wert für die Realwirtschaft.

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Im Juni 2017 schaffte es die digitale Währung Bitcoin in die weltweiten Schlagzeilen, nachdem der Kurs für 1 Bitcoin den Dollar-Wert einer Unze Feingold übersprungen hat. Doch ist Bitcoin tatsächlich das neue Gold?

Was ist Bitcoin überhaupt?

Unter Bitcoin versteht man im Allgemeinen eine digitale Geldeinheit. Über bestimmte Börsen kann diese Geldeinheit, wie jede andere Währung auch, zu einem gewissen Kurs gehandelt werden. Aktuell muss man für 1 Bitcoin etwa 2.308 € zahlen. Der Erfolg dieser digitalen Währung basiert vor allem auf dem dahinterliegenden Zahlungssystem. Der Aufbau und die Struktur dieses Netzwerks sorgen für die nötige Sicherheit bei Transaktionen und damit für das Vertrauen in die Währung. Mit spezieller Software können Bitcoin-Beträge direkt von einem Rechner auf den nächsten übertragen werden, ohne dass ein „Mittelsmann“ dazwischensteht. Jede dieser Transaktionen wird in einer dezentralen und öffentlich einsehbaren Datenbank, der Blockchain, gespeichert. Mit Hilfe dieser Blockchain und starken Verschlüsselungstechniken wird sichergestellt, dass Transaktionen von Bitcoins tatsächlich nur vom jeweiligen Eigentümer vorgenommen und die Geldeinheiten nicht mehrfach ausgegeben werden können. In einem Bitcoin-Wallet, einer digitalen Brieftasche, werden die eigenen Bitcoins, oder vielmehr die privaten kryptografischen Schlüssel zu den eigenen Bitcoins gespeichert und können über das Bitcoin Netzwerk jederzeit zu einer anderen Adresse, einer anderen Wallet geschickt werden.

War Kryptogeld zunächst noch ein „Spielzeug“ weniger Nerds und später die bevorzugte anonyme Währung des Dark-Nets, hat sich die Akzeptanz von Bitcoins vor allem dadurch gesteigert, dass größere Online Portale Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptierten. Während Japan angekündigt hat Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel anzuerkennen, kämpft der erste Bitcoin-Fonds um die Zulassung an der amerikanischen Börse. Durch die damit erzeugte höhere Nachfrage stieg der Kurs rasant. Bei der ersten Zahlung, die in Bitcoins abgewickelt wurde, wechselten 2010 zwei Pizzen um 10.000 Bitcoins die Besitzer. Heute wäre diese Summe an Bitcoins mehrere Millionen Euro wert.

So verschieden Gold Bitcoins auch wirken mögen, so gibt es doch einige Gemeinsamkeiten. Beide sind, zumindest an sich, kein offizielles Zahlungsmittel. Der Preis wird daher von Angebot und Nachfrage bestimmt und nicht von einer Zentralbank kontrolliert. Wie bei Gold ist auch das „Vorkommen“ von Bitcoins begrenzt. Im Kern des Protokolls ist unveränderbar festgeschrieben, dass die maximale Geldmenge auf 21 Millionen Bitcoins begrenzt ist. Genau wie immer aufwendigere Methoden nötig sind, um an das noch in der Erde verborgene Gold zu kommen, muss für die Berechnung neuer Bitcoin Einheiten – dem sogenannten Mining – immer mehr Rechenleistung aufgebracht werden. Diese Rechner nennt man „miner“ und sind kleine Computer mit hoher Rechenleistung. Diese Computer kann sich jeder kaufen und betreiben und damit zu Bitcoin beitragen. Die Entlohnung für den Kauf und das Betreiben eines solchen Computers ist, dass dieser lauffend Bitcoins für seinen Besitzer „erzeugt“. Das Problem dabei aber ist, dass die notwendige Rechenleistung für das Entstehen von neuen Bitcoins immer höher wird, je mehr es Bitcoins gibt. Somit müssen immer mehr Rechner für dieselbe Bitcoin-Produktion angeschafft werden.

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